MUTIGE TRANSFORMATIONEN SCHAFFEN

 

Social design kann sehr gut für Ideen und Vorhaben eingesetzt werden, die kurz-, mittel- und langfristig unsere Gesellschaft positiv verändern. MTS hat sich in den letzten Jahren auf solche Transformationsprojekte spezialisiert und bietet Stiftungen, Unternehmen und Initiativen maßgeschneiderte Verfahren für das eigene Transformationsvorhaben an.

social design lab

Vor einem knappen Jahr gründete die Hans Sauer Stiftung gemeinsam mit MTS und mithilfe einer großzügigen Förderung der IKEA Stiftung das „social design lab“. Das social design lab bedient sich zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen der Herangehensweise des Social Designs. Das bedeutet, dass Methoden und Praktiken aus dem Design (und auch anderen Disziplinen) konsequent zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen nutzbar gemacht werden. Im Verständnis und der Praxis des Labs heißt das, dass partizipativ, iterativ, ergebnisoffen und „bottom-up“ an Lösungen gearbeitet wird. Forschung, Praxisakteure und die jeweils betroffenen Menschen werden zusammengebracht und es wird schrittweise und gemeinschaftlich an neuen Modellen, an Lösungen „von unten“ gearbeitet und diese dann praktisch auf ihre Wirkungen und Effekte hin erprobt. So werden gesellschaftliche Veränderungs- und Innovationsprozesse angestoßen, die von den Menschen aktiv mitgestaltet und – so die Hoffnung – auch breit und nachhaltig getragen werden.

Partnerin: Hans Sauer Stiftung
Jahr: 2019 – heute
Link: Projektseite

INTEGRATION HUB

Das Projekt Integration Hub wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert und hat zum Ziel Integrationsstandorte in Deutschland und perspektivisch in Europa aufzubauen, welche die bessere und schneller Integration von Neuzugewanderten in ihre Nachbarschaft ermöglichen. Dabei liegt der Fokus des Konzeptes auf der Schaffung von Begegnung, dem Aufbau einer diversen und vielfältigen Gemeinschaft und zuletzt auf der Inkubation von Ideen und Vorhaben, die Integration befördern. In diesem Sinne könnte man sagen, dass ein Integration Hub die bestmögliche Mischung aus einem Nachbarschaftszentrum und einem Inkubator ist. Das Konzept wird zur Zeit in Berlin und Stuttgart getestet und sucht nach weiteren Standorten.

Partnerin: Robert Bosch Stiftung
Jahr: 2019 – heute

FICTION FORUM

Das Fiction Forum der Kultur- und Kreativwirtschaft war eine temporäre Containerarchitektur in einer Baulücke direkt gegenüber des Ministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Konzeptentwicklung, Standortsuche und die Ausführung- und Genehmigungsplanung wurden unter der künstlerischen Gesamtleitung von MTS begleitet.

„Im Fiction Forum werden Akteure, Produkte und Methoden der Kultur- und Kreativwirtschaft vorgestellt und innovative Ansätze diskutiert, die zukunftsweisend für die Entwicklung von aktuell gesellschaftlich relevanten Bereichen sind und in Zusammenhang mit den wirtschaftspolitschen Themen der Bundesregierung stehen, wie beispielsweise ländlicher Raum, Fachkräfte & Qualifizierung, KI & Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Life Sciences, Next Mittelstand und Mobilität. Im Fiction Forum wird gezeigt, welchen wesentlichen Impact die Innovationen der Kultur- und Kreativwirtschaft haben und wie die Kreativwirtschaft eine wichtige Rolle bei der Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft spielen kann.“ -Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Auftraggeberin: Initiative Kultur und Kreativwirtschaft des Bundes
Jahr: 2019
Link: Projektseite