Nutzung des Potentials vor Ort

Die Menschen im Mittelpunkt

MORE THAN SHELTERS war Teil der Implementierung von Abwasser-Filter-Gärten als zunächst klein-skalierte Grid-Lösung, die verschiedene Herausforderungen zugleich angeht, Partizipation bewirbt und Beschäftigungsmöglichkeiten anbietet. Mit dieser Initiative wurde gezeigt, dass einfache Lösungen – hier: kleine Gärten zu bauen, die durch Abwasser bewässert werden und den Überschuss filtern – eine große Wirkung haben können, wenn nicht nur eine, sondern mehrere Ebenen beachtet werden. Es war das erste konsequent partzipative Projekt in Zaatari bei dem Flüchtlinge gleich zu Beginn zu HauptakteurInnen wurden.


Auf einen Blick

  • Das Projekt wurde vom Umwelt-Berater der UNHCR initiiert und mit der Unterstützung eines niederländischen Masterstudenten und MORE THAN SHELTERS im Mai 2014 implementiert.
  • Der Fokus von MORE THAN SHELTERS war die Einbeziehung der Community und die Frage wie Verantwortung und Identifizierung mit und für das Projekt den Flüchtlingen übertragen werden kann.
  • Es war das erste Projekt bei dem die Einbeziehung der Community und die Übergabe der Verantwortung ein zentrales Thema war. Daher ist es ein Pilot für den Strategiewechsel bei der Implementierung neuer Lösungen.

Integrierte Herangehensweise

Integrierte Herangehensweise: Durch Social Design wurde eine ganz neue Herangehensweise der Interaktion zwischen Flüchtlingen und humanitären Organisationen etabliert, die im  Produktdesign des Gartens als flächendeckende Lösung für das Flüchtlingslager als Ökosystem geführt hat.


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