3D-Prothesen

Die Einführung innovativer Technologie

Als Reaktion auf den großen Bedarf unter syrischen Flüchtlingen, führte Refugee Open Wear (ROW), unterstützt durch MORE THAN SHELTERS als Hauptpartner, 3D-Druck Technologie für die Bereitstellung von Prothesen ein. Durch den engen Kontakt mit der Zielgruppe in Zaatari und dem umsichtig geführten Pilotprojekt wurde die neue Herangehensweise auf sensible Weise implementiert, um die Akzeptanz und erfolgreiche Erweiterung sicher zu stellen. Das Projekt folgt Open Source Prinzipien: das Design, die Drucker und Trainigsmaterial ist offen zugänglich und öffentlich nutzbar. Qualitätsverbesserungen der Prothesen gibt es bezüglich Funktionalität, Ästhetik, Gewicht, Umweltbelastung und Schnelligekeit der Entwicklung und Innovation.


Auf einen Blick

  • Im November 2014 startete ein dreimonatiges Pilotprojekt in Kooperation mit Handicap International Jordan, bei dem die Produktion und Bereitstellung von Prothesen für 5 — 10 PatientInnen getestet wurde.
  • Prothesen werden gemeinsam mit den PatientInnen weiterentwickelt und angepasst, um die bestmögliche Lösung und hohe Akzeptanz zu schaffen.
  • Mehr Menschen können versorgt werden aufgrund der Zeit- und Kostenreduktion; vorallem Kinder, welche öfter neue Prothesen brauchen.

 Integrierte Herangehensweise

Mit dem Start in innovativem Produktdesign folgte die Implementierung einer Social Design Logik, um das Projekt zu einem Erfolg zu machen, welcher auch das Gesundheits-Ökosystem der Krise positiv beeinflusst.


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