MORE THAN SHELTERS – Wir schenken ein Zuhause!

MORE THAN SHELTERS – Wir schenken ein Zuhause!

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter, es war ein ereignisreiches Jahr 2015. Noch nie befanden sich ähnlich viele Menschen, (laut UNHCR 60 Millionen), auf der Flucht. Es entzieht sich jeglicher Vorstellungskraft, was die Geflüchteten auf ihrem Weg nach Europa durchgemacht haben. Sie mussten ihre Heimat verlassen, ihr Zuhause aufgeben und viele haben auf der Flucht Angehörige und Freunde verloren. Isabelle aus unserem MTS – Team berichtet von ihren Erlebnissen auf Lesbos: „Nach zwei Wochen auf Lesbos sind es plötzlich nicht mehr nur Geschichten. Es sind Menschen mit Gesichtern. Bei einem der Bootsunglücke ist einer Frau, die ich kennenlerne ihr Baby aus den Armen ins Meer gefallen und ertrunken. Ein Mann erzählt, wie er auf einem sinkenden Boot das Fenster zur Kajüte eingeschlagen hat, um Frauen und Kinder rauszuholen. Bei jedem Kind hofft er, dass eines seiner eigenen dabei ist. Doch seine drei Kinder schaffen es nicht…“  Ein Lichtblick in dieser Situation ist das Engagement der Ehrenamtlichen. Ob in Griechenland, Deutschland oder in Österreich – Tag und Nacht wird Unglaubliches geleistet. Leider ist es nie genug. Wir von MORE THAN SHELTERS möchten das bevorstehende Weihnachtsfest zum Anlass nehmen, den geflüchteten Menschen ein Stück Zuversicht, Sicherheit und Heimatgefühl zurückzugeben. Mit unserer Weihnachtsaktion MORE THAN PRESENTS – Wir schenken ein Zuhause! rufen wir dazu auf eine Spenden im Freundes-, Familien-, Bekannten-, und Kollegenkreis zu sammeln.   Wir haben zwei Vorschläge: Werdet selbst zum Fundraiser: Startet eure eigene MORE THAN PRESENTS – Spendenaktion und motiviert Freunde, Familie oder Kollegen dazu mitzumachen. Oder Verschenkt dieses Jahr etwas ganz besonderes: Unsere Geschenkideen zu Weihnachten sind meistens ähnlich – Schmuck, Parfum, Bücher oder Gutscheine – aber brauchen...
PROJEKT LESBOS: Eindrücke unserer Mitarbeiterin vor Ort

PROJEKT LESBOS: Eindrücke unserer Mitarbeiterin vor Ort

  „Die Insel Lesbos ist einer der Eingangspunkte nach Europa. In überfüllten Schlauchbooten kommen tausende Menschen aus der Türkei an und landen zitternd vor Kälte, Anspannung und Angst an der Küste von Lesbos. Bei gutem Wetter. Bei schlechtem Wetter landen nicht alle. In waghalsigen Rettungsaktionen werden Menschen aus dem Meer gefischt oder es gibt nur eine Vermisstenmeldung. Nach zwei Wochen auf Lesbos sind es plötzlich nicht mehr nur Geschichten. Es sind Menschen mit Gesichtern. Bei einem der Bootsunglücke ist einer Frau, die ich kennenlerne ihr Baby aus den Armen ins Meer gefallen und ertrunken. Ein Mann erzählt, wie er auf einem sinkenden Boot das Fenster zur Kajüte eingeschlagen hat, um Frauen und Kinder rauszuholen. Bei jedem Kind hofft er, dass eines seiner eigenen dabei ist. Doch seine drei Kinder schaffen es nicht… Aber nicht nur Einzelschicksale auch das Ausmaß der Katastrophe wird hier auf Lesbos sichtbar. Bergeweise Schwimmwesten und Reste der Schlauchboote im Norden, Tausende auf der Straße schlafende Menschen vor dem Fährhafen und kilometerlange Schlangen vor dem Registrierungsschalter. Und dazwischen viele Organisationen und Menschen, die versuchen die Situation in den Griff zu bekommen. Die tage- und nächtelang an der Küste stehen, das Meer nach Booten absuchen und versuchen die Menschen in Europa willkommen zu heißen. Es wird Unglaubliches geleistet und doch ist es nie genug. Frustration und Schuldzuweisungen finden auf allen Ebenen statt. Die Politik versagt, die internationalen Organisationen schicken nicht genug Hilfe, es gibt viel zu wenig winterfeste Unterbringungsmöglichkeiten an den Ankunftsstellen und Camps, und die Freiwilligen sind oft zu unkoordiniert in ihrem Engagement. Das Bild des kleinen Ailan, der tot am Strand von Bodrum lag hat...
Aktuelles aus Deutschland

Aktuelles aus Deutschland

Liebe Freunde, während sich unsere Kollegin Isabelle auf Lesbos befindet, laufen natürlich unsere anderen Projekte in Deutschland weiter, beispielsweise das Kinderprogramm in Hamburg Bergedorf. In dem ehemaligen Hamburger Baumarkt gibt es für die Kinder kaum Ablenkung oder Gelegenheiten zum Spielen. Es bietet sich ein trister Alltag und auch für Spiele im Freien ist das Hamburger November Wetter alles andere als ideal. Hamburg Bergedorf Ein tägliches Highlight ist daher das Kinderprogramm in unseren zwei DOMOs in Bergedorf. Die Kinder, die ansonsten nicht viele Gelegenheiten zum Spielen haben, nutzen die DOMOs mit Begeisterung. Es wird getobt, getanzt, gesungen, gemalt und Obst gegessen. An manchen Sonntagen gibt es ein Kinderkino im DOMO – ein weiteres Highlight für klein und groß. Ganz nebenbei lernen die Kinder auch noch Deutsch, da die Betreuerinnen vor Ort hauptsächlich auf Deutsch mit ihnen kommunizieren. 
In naher Zukunft möchten wir in weiteren Erstaufnahmen aktiv werden, um solche und weitere Projekte zu verwirklichen. SUPERBUDE – DOMO HOTEL Check – in for refugees, übernachten zugunsten der Geflüchteten Das war die Idee der DOMO – Hotel Aktion, die vom 1. September bis Ende Oktober auf der Dachterrasse des Hamburger Hotels/Hostels Superbude stattfand. Spenden im Schlaf – was will man als Hotelgast mehr? Der gesamte Erlös unserer DOMO – Hotel Aktion kommt zu 100% unseren Projekten der Flüchtlingshilfe zugute. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle auch an die Superbude, für die tolle Unterstützung. Über weitere Kooperationen und Projekte würden wir uns in der Zukunft sehr freuen! EIN DOMO für Bremen Auch außerhalb Hamburgs werden DOMOs eingesetzt, zum Beispiel in einer Bremer Polizeiturnhalle, in der rund 120 Geflüchtete untergekommen sind. Ende Oktober...
Flüchtlingsstrom auf Lesbos reißt nicht ab

Flüchtlingsstrom auf Lesbos reißt nicht ab

Flüchtlingsstrom auf Lesbos reißt nicht ab –  Dramatische Zustände auf der Ferieninsel Liebe Freunde und Mitstreiter,  seit mittlerweile über einer Woche sind wir auf der griechischen Insel Lesbos aktiv, um den Aufbau und die Verteilung unserer 10 DOMOs zu begleiten.   Die DOMOs sind letzte Woche Dienstag per Containerschiff angekommen und der Aufbau konnte direkt starten. Anwohner, Freiwillige und Geflüchtete waren Isabelle Poncette aus unserem MTS – Team dabei eine große Hilfe Auch in Griechenland merkt man, dass der Winter immer näher rückt. Das Wetter in den letzten Tagen war stürmisch und unbeständig. Trotzdem setzen sich täglich hunderte Menschen in die instabilen und teilweise undichten Schlauchboote um von der türkischen Küste nach Lesbos zu fahren. Ein kleines Schlauchboot ist vollgepackt mit bis zu 60 Männern, Frauen und Kinder. Aufgrund der extremen Wetterlage sind letzte Woche viele Boote gekentert und trotz größter Anstrengungen konnten leider nicht alle der Geflüchteten rechtzeitig aus dem Meer gerettet werden. Insgesamt sind in diesem Jahr rund 3.500 Geflüchtete auf ihrem Weg zu den griechischen Inseln ertrunken, ein Großteil davon Kinder.     Hier der Link zu einem Video von einem ankommenden Flüchtlingsboot, gefilmt von unseren Kollegen vor Ort:   https://www.facebook.com/video.php?v=895627667173073   Wie bereits letzte Woche berichtet, sind wir in dem Camp in PIKPA. Dort landen viele, die bei den inzwischen fast täglichen Bootsunglücken Familienangehörige verloren haben. Mittlerweile konnten alle 10 DOMOs aufgebaut werden und bieten den Menschen nun ein erstes neues Zuhause.   Die Lage auf Lesbos bleibt verheerend und je näher der Winter rückt, desto aktiver und schneller muss gehandelt werden. Wir geben weiterhin unser Bestes und halten euch auf dem Laufendem, wie es auf Lesbos weitergeht. Wir freuen uns weiterhin auf Eure...
Kick – Off Lesbos

Kick – Off Lesbos

Liebe Freunde und Unterstützer, die Flüchtlingskrise an den Grenzen Europas spitzt sich zu. Vor allem auf der kleinen griechischen Insel Lesbos wird die Situation täglich kritischer. Aktuellen Schätzungen zufolge erreichen täglich ca. 2.000 Geflüchtete die Insel. Ein Großteil der Menschen sind Geflüchtete aus Syrien und dem Irak. Sie erreichen Lesbos mit Booten, die an der türkischen Küste ablegen. Die Insel ist der Versorgung und Unterbringung der Geflüchteten nicht gewachsen und die Zustände sind kritisch. Es mangelt an grundlegenden und menschenwürdigen Standards. Freiwillige vor Ort berichten von fehlenden Unterkünften, Sanitäranlagen, medizinischer Versorgung sowie von chaotischen Zuständen und unklaren Verantwortungen. Als Resultat bilden sich temporäre Lager, in denen Menschen ohne Versorgung und Hygienevorkehrungen auf der Straße übernachten müssen.   Die zivile Initiative „Village of All Together“ reagierte auf diese Unzulänglichkeiten und initiierte das selbst-organisierte Lager PIKPA, in dem die besonders bedürftigen Familien einen Zufluchtsort finden. MORE THAN SHELTERS arbeitet eng mit Village of All Together sowie lokalen und internationalen Ehrenamtlichen zusammen um die Zustände auf der Insel menschenwürdiger zu gestalten. Mithilfe von Sponsoren konnten wir bereits 10 DOMOs finanzieren, die diese Woche auf Lesbos ankommen. Nach intensiver Vorbereitung sind Teammitglieder von MORE THAN SHELTERS heute auf dem Weg nach Lesbos, um die Planung und den Aufbau zu begleiten, mit Menschen in Kontakt zu treten und die größtmögliche soziale Wirkung zu garantieren. Unser Fokus liegt vorerst auf dem Lager PIKPA, doch vor Ort wollen wir uns gerne einen umfassenderen Überblick verschaffen, die anderen Lager besuchen und möglicherweise die DOMOs aufteilen, um sie dort einzusetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Nun ist Eure Unterstützung gefragt. Mit Eurer Hilfe könnten wir weitere DOMOs...
Gemeinschaftsräume – Spielzimmer – Stillräume für Geflüchtete

Gemeinschaftsräume – Spielzimmer – Stillräume für Geflüchtete

Der Winter hat Deutschland in der letzten Woche erfasst und noch immer haben viele geflüchtete Menschen kein festes Dach über dem Kopf. Bei Temperaturen bis in die Minusgrade, Regen und trübem Himmel zieht es die Meisten von uns in kuschelige Innenräume. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass derzeit Tausende Menschen diese Möglichkeit nicht haben. Noch immer gibt es Zeltstädte, die nicht winterfest sind und in denen Familien gezwungen sind in klammer Kälte zu leben und zu schlafen. Um Geflüchteten ein warmes Zuhause zur Verfügung zu stellen, ist ab Ende November die winterfeste DOMO Version, DOMO ARCTIC, lieferbar. Unser Einsatz in Deutschlands Erstaufnahmeeinrichtungen hat sich in den letzten Wochen stark ausgeweitet. Wir freuen uns mit Eurer Hilfe auch hierzulande Menschen unterstützen zu können und DOMOs an verschiedenen Orten zum Einsatz kommen zu lassen. Daher arbeiten wir daran, bis Ende diesen Jahres unseren DOMO Pool auf 100 DOMOs auszuweiten. Ziel dieses DOMO Pools ist es DOMOs genau dort zur Verfügung zu stellen, wo am dringendsten alternative Raumlösungen gebraucht werden. An dieser Stelle wollen wir Euch ein paar unserer Projekte in Hamburg vorstellen. Hauptbahnhof: Hunderte Geflüchtete erreichen täglich den Hamburger Hauptbahnhof. Dort ist die sofortige Erstversorgung oberste Priorität. Seit dieser Woche stehen zwei DOMOs direkt auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs. Eines der DOMOs bietet jedem Ankömmling medizinische Versorgung, während im anderen DOMO heiße Getränke und Verpflegung verteilt werden.   Schnackenburgallee: In der Unterkunft in der Schnackenburgallee kommen derzeit fast 4.000 Menschen unter. MORE THAN SHELTERS hat letzte Woche DOMOs vor Ort aufgebaut, die ab sofort als soziale Räume dienen sollen, unter anderem als Stillräume für Mütter, Spielzimmer für Kinder oder Gemeinschaftsräume für...
Weil es jetzt drauf ankommt!

Weil es jetzt drauf ankommt!

Die letzten Wochen waren sehr bewegend. Wir treffen immer mehr Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben über schreckliche Wege nach Deutschland gekommen sind. Tausende sind noch unterwegs Sicherheit zu finden. Bitte helft uns diesen Menschen jetzt zu helfen. Weil es JETZT darauf ankommt! Lasst uns möglichst vielen Menschen nach ihrer Flucht Würde und Sicherheit geben. Unterstützt uns bitte bei unseren Projekten in Deutschland und Europa, damit wir mit unserer Arbeit möglichst viele Menschen erreichen. Ganz einfach per Paypal oder per Überweisung (Kontoverbindung siehe unten).   Wie viele engagieren wir uns direkt hier vor Ort. Dabei entstehen unglaubliche Allianzen. So konnten wir René Adler vom HSV und Lasse Sobiech vom FC St. Pauli gewinnen einen Abend mit uns zu gestalten, bei dem wir 20 Flüchtlinge eingeladen haben. Die beiden Vereine haben mit einer großzügigen Spende zwei unserer DOMOs finanziert. Diese haben wir vorerst in den Messehallen in Hamburg aufgebaut, wo zur Zeit mehr als 1200 Vertriebene leben. Die DOMOs werden als Räume für stillende Mütter genutzt, damit auf der riesigen Fläche endlich ein klein wenig Privatsphäre herrscht. Wir bauen aktuell Kinderspielräume und Rückzugsräume für stillende Mütter in weiteren Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg. Mit Hochdruck arbeiten wir parallel an menschenwürdigen Lösungen zur Unterbringung von Geflüchteten für den kommenden Winter. Denn wir brauchen mehr als Zelte. Wir brauchen ganzheitliche und innovative Konzepte. Zum Beispiel unser DOMO-in-Halle System mit mehr Schutz und Privatheit auf Großflächen. Fotoalben von dem tollen Abend finden sich auf unserer Facebook-Seite. Vielen Dank an René Adler, Lasse Sobiech, Jörn, Danilo, Klaas und das ganze Team der SUPERBUDE HOTEL HOSTEL LOUNGE, thjnk, achtung! Hamburg, sowie Marc und Timo von One lifestyle management. Wir werden unser Engagement in den nächsten Woche und darüber hinaus deutlich steigern. Jede Eurer Spenden hilft uns dabei. Damit wir...
Die erste Eröffnung unseres „DOMO-Hotel“ war ein voller Erfolg!

Die erste Eröffnung unseres „DOMO-Hotel“ war ein voller Erfolg!

Es war eine ereignisreiche Woche. Der Aufbau am Montag, die Pressekonferenz und der Erstbezug durch unsere Gäste am Dienstag – das erste Mal „DOMO-Hotel“ startete bei strömendem Regen. Mit jedem Tag stiegen dann die Routine beim Betrieb und die Temperaturen auf der Fläche in der Hafencity. Wir blicken zurück auf eine abwechslungsreiche Woche mit vielen spannenden Gästen, inspirierenden Gesprächen am Lagerfeuer und Frühstückstisch – und der Erkenntnis, das wir mit dem Schritt in die Öffentlichkeit viel Zuspruch für unser Schaffen erzielen können. Dafür allen Unterstützer_innen herzlichen Dank. Wir sind überwältigt von dem Feedback auf die Aktion und die Presseberichterstattung (eine Link-Auswahl findet sich am Ende des Artikels).     Ein erstes Resümee in Zahlen: insgesamt 19 von 20 Buchungen: Mit Ausnahme des ersten (regenreichen) Tages, waren unser DOMOs die Woche über komplett ausgebucht. bei aktuell 10.012,50 Euro liegen die Spendeneinnahmen, die wir mit der Aktion über Buchungen und freie Spenden (diese sind selbstverständlich weiterhin möglich unter www.domo-hotel.com) für die Projekte unseres Vereines in Jordanien und Nepal einsammeln konnten. Die uns erreichten (und erreichen weiterhin) ungezählte Zuschriften von Interessierten an einer Fortsetzung der „DOMO-Hotel“-Aktion, von potentiellen Käufer_innen eines DOMOs (die ersten sind im September lieferbar), sowie Kooperationsanfragen für gemeinsame Projekte.   Danke! Wir werden an dieser Stelle schon bald über die ersten konkreten Ergebnisse dieser Rückmeldung berichten können. Vorher möchten wir uns aber nochmals herzlich bedanken… … bei allen Hotelgästen und Besucher_innen auf der Fläche … bei allen Spender_innen, die es uns ermöglichen unsere humanitären Einsätze fortzuführen … bei den Agenturen thjnk und achtung für die tolle Vorbereitung und Begleitung der Aktion. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit … bei allen Kooperationspartnern, die...
Erlebe eine Nacht im DOMO!

Erlebe eine Nacht im DOMO!

Am Dienstag ist es so weit: 5 unserer DOMOs werden in der Hamburger Hafencity zur Besichtigung und für Übernachtungen bereitstehen! Dies ist eine einmalige Gelegenheit das DOMO nicht nur zu sehen, sondern zu erleben! Du willst dabei sein und eine Nacht im DOMO verbringen? Sei unser Gast und reserviere jetzt deine Übernachtung über diesen Link! Was erwartet euch? Es heißt nicht umsonst DOMO-Hotel! Die DOMOs werden komfortabel eingerichtet sein, mit gemütlichen Federbetten, Sekretär, Sitzmöglichkeiten u.v.m. Ein gemeinsames Frühstück mit dem MORE THAN SHELTERS Team und anderen Gäste ist inklusive und uns eine besondere Freude! Und so geht’s: Besuche die Seite www.domo-hotel.com; unten auf der Seite siehst du die Verfügbarkeiten und kannst das Datum deiner Übernachtung wählen. Kontaktdaten eingeben auf buchen klicken und Betrag deiner Wahl als direkte Spende eingeben. Jetzt ist alles bereit für deine besondere Nacht im DOMO! Bei Fragen kannst du uns auch jederzeit gerne eine Nachricht schicken: domo-hotel@morethanshelters.org. Hier findet ihr uns: Tagsüber… von 10 – 18 Uhr wird immer jemand von unserem Team als GesprächspartnerIn und für Fragen vor Ort sein. Auch wenn du nicht für eine Übernachtung bleiben kannst, freuen wir uns auf deinen Besuch! Zusätzlich wird um 18.30 Uhr jeden Tag eine spannende MTS-Debatte stattfinden: Folgende Themen sind in der Vorbereitung: Dienstag, 18. August: „Vom Lager zur Stadt? – Gibt es das „bessere“ Flüchtlingslager?“ mit Impulsvortrag mit Einblicken aus dem Za’atari Camp, Jordanien von Daniel Kerber Mittwoch, 19. August: „Was ist Soziales Design? – Von Betroffenen zu Beteiligten“ Impulsvortrag von Isabelle Poncette Donnerstag, 20. August: „Soziales unternehmen. – Auf zu einer neuen Wirtschaftsordnung?“ Impulsvortrag von Jochen Bader Freitag, 21. August: „Wir werden immer mehr!...