Women Upcycling Project in Refugee Camps

Women Upcycling Project in Refugee Camps

Franzi aus unserem MTS-Team befindet sich aktuell in Jordanien und berichtet von unseren Projekten und unserer Arbeit vor Ort: „Letztes Jahr im Oktober bin ich das erste Mal nach Jordanien gefahren, um dort das von morethanshelters, in Kooperation mit Oxfam, erfolgreich gestartete Upcycling Pilot-Projekt im Za’atari Flüchtlingscamp in die zweite Phase zu begleiten. Während der ersten Phase konnten wir mit unserer Idee der Upcycling Workshops verschiedene, im Camp aktive NGOs, bereits inspirieren, so dass unser Ansatz in anderen Projekten repliziert wurde. Die Absicht unseres Pilot Projektes, die speziell benachteiligten, alleinstehenden Frauen zu fördern, hat damit einen weitreichenden Einfluss in Za’atari, stieß aber dennoch auch auf neue Herausforderungen.Da die involvierten Organisationen in unterschiedlichen Distrikten tätig sind, ist die Kommunikation untereinander stark beeinträchtigt. Zudem gab es, außer den Ausstellungsräumen der NGOs, bisher keine nachhaltige Vermarktungsstrategie für die im Workshop hergestellten Produkte. Deshalb konzentrieren wir uns jetzt vor allem auf die Skalierung des Projektes und die bessere Vermarktung national und international. Im Gespräch mit den Frauen, die bereits letztes Jahr an Workshops teilgenommen haben, wurde mir klar, dass die damals entstandene Begeisterung und Motivation für ein schnelles Weiterführen des Projektes drängte. Diesmal mit dem Anspruch die Unabhängigkeit der Teilnehmerinnen, durch Vermittlung der handwerklichen Produktion, zu fördern um so die Initiativen langfristig, auch ohne die Unterstützung internationaler Organisationen am Leben zu halten. Es sollte darum gehen, gemeinsam Strukturen und Konzepte zu schaffen, die einerseits für die Menschen im Camp alternative Einkommensmöglichkeiten kreieren, als auch die berufliche Weiterentwicklung der Einzelnen fördern. Das schafft Perspektiven und gibt den Frauen Würde und Selbstbestimmtheit zurück. Die Stärkung der Gemeinschaft und der Selbstorganisation sind dabei wichtige Komponenten, die in...

Ein Nachruf über Isabelle Poncette

Isabelle Poncette: Ein Nachruf über unsere Kollegin und Freundin Unsere liebe Kollegin und Freundin Isabelle Poncette ist am 25.07.2016 bei einem tragischen Verkehrsunfall in Jordanien ums Leben gekommen. Sie war dort im Auftrag von morethanshelters (MTS), um Projekte in deren erster Phase zu implementieren, zu recherchieren und vor Ort zu analysieren in welchen Schritten die weitere Umsetzung sinnvoll erfolgen kann – sie sprach mit Partnern, Interessenten und Betroffenen. Sie begeisterte sich für die lokale Kultur, die Menschen, das Land und den für uns hierzulande als manchmal chaotisch empfundenen Verhandlungs- und Kommunikationsstil. Mit Worten können wir kaum ausdrücken, was wir empfinden. Mit Isabelle verlieren wir einen einzigartigen Menschen, der sich feinfühlig und offen für eine bessere und gerechtere Welt eingesetzt hat. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei ihrer Familie und ihren Freunden. Isabelle, 2014, Zaatari, Jordanien Isabelle Poncette wurde 1988 in Essen geboren. Nach ihrem Abitur schloss sie ihr Bachelor-Studium in Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien ab. Wissbegierig und aufgeschlossen sammelte Isabelle als Praktikantin und Freiwillige reichlich Auslandserfahrungen in Südamerika und Afrika. So lernte sie viel über fremde Kulturen und beschäftigte sich bereits in diesem Rahmen mit Themen der internationalen Beziehungen und Entwicklungszusammenarbeit. In Kopenhagen absolvierte Isabelle ihr Master-Studium in “Applied Cultural Analysis” – eine Stadt, in die sie immer wieder gern zurückkehrte. Passend zu ihrer späteren Arbeit bei morethanshelters lautete das Thema ihrer Masterarbeit: „Unsettled: A Cultural Analysis of Zaatari Refugee Camp“ (Analyse der Beziehung zwischen humanitären Organisationen und Geflüchteten). Der Fokus der Arbeit lag auf der Gestaltung von sozialen Beziehungen und der Entwicklung erfolgreicher Partizipationsprozesse. Seit Anfang 2014 war Isabelle für morethanshelters tätig. Sie begann...

Obituary for Isabelle Poncette

Isabelle Poncette: An obituary for our colleague and friend Our dear colleague and friend Isabelle Poncette lost her life on Monday, 25th of June 2016 in a tragic road accident in Jordan. Isabelle travelled to Jordan on behalf of morethanshelters, to implement the first phases of future projects in refugee camps and to analyse their further implementation – together with partners. She was enthusiastic about the local culture and its chaotic negotiation and communication style. Words cannot express how we feel. We are losing a unique personality, who committed herself for a better and fairer world. Our thoughts and deepest sympathy are with her family and friends. Isabelle, 2014, Zataari, Jordan   Isabelle Poncette was born in 1988 in Essen, Germany. After her highschool graduation, she completed her Bachelor studies in cultural – and social anthropology at Vienna University. With her eagerness to learn and her open mind, she gained abroad experience in South America and Africa as a volunteer and intern. She learned about foreign cultures and got closer into topics in the field of international relations and development cooperations. In Copenhagen, Isabelle successfully completed her masters studies in “applied cultural analysis”. Matching her future work for morethanshelters, the topic of her master thesis was as follows: „Unsettled: A Cultural Analysis of Zaatari Refugee Camp“. The focus of her work was on the organization of social relations and the development of successful participatory processes. Her work for morethanshelters began early 2014. She started in the course of her master thesis and became a full-time and integral part of the MTS team. Her key tasks included the development, design...
Rückblick aus Griechenland

Rückblick aus Griechenland

„Als ich Ende März das erste Mal das Camp Idomeni besucht habe, war über die menschenunwürdigen Zustände vor Ort überall in den Medien zu lesen und zu hören. Fast jedem war Idomeni ein Begriff, man konnte sich also schon annähernd vorstellen, was einen erwartet. In ganz Europa berichteten die Medien über die Situation im Camp und die vielen Ausschreitungen an der Grenze, wo Tränengas, Gummigeschosse, Wasserwerfer weder vor Familien, Kindern oder Helfern haltgemacht haben. (Berichte von meinen ersten Erfahrungen aus Idomeni sind hier nachzulesen: http://thegoodsouls.net/mari-wahdat/ ; http://www.morethanshelters.org/de/gedanken-aus-idomeni/) Ende Mai wurden Idomeni und die anderen, wilden Camps nach langer Ankündigung geräumt. Die Berichterstattung erübrigte sich auf einen kleinen Artikel hier oder einen Bericht da. Doch unter welchen Umständen die Räumung passierte, wo die Tausenden Menschen hingebracht wurden oder wie die Zustände in den offiziellen Camps sind, erhält nun wesentlich weniger Aufmerksamkeit. Das Chaos-Camp in Europa wurde geräumt und somit verschwand auch das Interesse der Außenwelt. Doch was wir nicht vergessen dürfen: Alleine in Griechenland sind derzeit über 50.000 Geflüchtete untergebracht, teilweise in Camps die menschenverachtender nicht sein könnten. Es gibt über 60 offizielle Camps in Griechenland, beispielsweise in: Alten Fabrikgebäuden, die einsturzgefährdet wirken oder mit Asbest verseucht sind; auf Militärgeländen, wo es keinen Schutz vor der heißen Sonne gibt oder Camps mitten in den Bergen, fernab von jeglicher Zivilisation. Die Situation in den Camps hängt von der jeweiligen Campleitung ab und kann sich täglich ändern. Für die freiwilligen Helfer und Organisationen ist es ein schwieriger Prozess innerhalb der Camps Hilfe zu leisten. Viele internationale Organisationen kooperieren jedoch mittlerweile mit dem Militär, um gemeinsam zu versuchen das Leben für die dort ausharrenden Menschen...
Gedanken aus Idomeni

Gedanken aus Idomeni

Idomeni – Griechenland, April 2016. „Ende März bin ich nach Idomeni gereist, um den Aufbau unserer morethanshelters-DOMOs zu begleiten und um den Menschen vor Ort zu helfen. Noch vor zwei Wochen habe ich diese Menschen „Geflüchtete“ genannt. Wenn ich jetzt das Wort Flüchtling oder Geflüchtete höre, fühle ich mich schlecht. In den letzten 14 Tagen habe ich unzählige Schicksale und Menschen kennengelernt, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Ob Kinder, Familien oder Alleinreisende – es sind Menschen, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Nun sitzen sie fest, seit Monaten unter unmenschlichen Bedingungen in einem „Flüchtlingscamp“, in dem es an allem mangelt. Was muss das für ein Gefühl sein? Gezwungen zu sein Haus, Job, Leben und Heimat hinter sich zu lassen, sich auf eine lebensgefährliche Flucht aufzumachen, nur um dann für Monate in einem Camp festzusitzen, das menschenunwürdiger nicht sein könnte? Nach drei Wochen kennt man viele Menschen mit Namen, man weiß, woher sie kommen, welche Berufe sie eigentlich ausüben. Jeden Tag fragen sie mich nach Neuigkeiten, jeden Tag muss ich antworten: Keine Neuigkeiten, die Grenzen werden nicht geöffnet. Trotzdem bleiben sie freundlich, sie laden uns täglich auf Tee und Kekse ein. Sie sind uns freiwilligen Helfern und Hilfsorganisationen sehr dankbar, das zeigen sie uns jeden Tag aufs Neue. Ich habe mich, unter anderem, „Team Bananas“ angeschlossen, die jeden Morgen über 4.500 Bananen an Kinder, Schwangere und ältere Leute verteilen. Hierdurch lernen wir viele Familien besser kennen und sie uns. Es entstehen viele Gespräche und Beziehungen zu den Menschen. Vor einigen Tagen haben unbekannte Aktivisten ein Flugblatt verteilt: Die Grenzen würden sich am nächsten Tag öffnen,...
Trauma Verarbeitung für geflüchtete Kinder

Trauma Verarbeitung für geflüchtete Kinder

Liebe Freunde und Mitstreiter, wir wünschen euch ein frohes und vor allem gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2016! Viele neue Projekte sind in Planung und wir freuen uns auf spannende Aufgaben in Deutschland und weltweit. In der Hamburger Flüchtingsunterkunft in der Schnackenburgallee stehen neun DOMOs, die den bis zu 3000 Bewohnern der Unterkunft einen Rückzugsort ermöglichen. Im Dezember berichteten wir bereits über die DOMOs, die als Teestube und Gemeinschaftsräume für die männlichen Bewohner im Einsatz stehen. Neben den fünf Teestuben DOMOs gibt es vier weitere DOMOs für Frauen und Kinder. Zwei davon kommen den Frauen der Flüchtlingsunterkunft zugute und die anderen zwei den dort lebenden Kindern. Passend zu unserem Anliegen, soziale Schutzräume zu ermöglichen, bietet der gemeinnützige Verein „stART international“ ein regelmäßiges Stabilisierungsprogramm in den zwei Kinder – DOMOs an. Die Kinder haben während und nach ihrer Flucht Unfassbares erlebt und brauchen Unterstützung um diese Erlebnisse zu verarbeiten. Das Team von stART -international arbeitet seit acht Jahren im Ausland mit kreativ-künstlerischen Mitteln im Bereich der „Pädagogisch-traumatherapeutischen Nothilfe“. Der Verein versucht in Krisengebieten überall dort aktiv zu sein, wo bedürftige Kinder sich aufhalten, so zum Beispiel in Nepal, Syrien, Haiti, Libyen oder im Libanon.

Aufgrund der Flüchtlingssituation in Deutschland, ist stART- international seit 2014 auch hierzulande in diversen Flüchtlingsunterkünften aktiv. In der Schnackenburgallee arbeitet das Trauma – Team seit Oktober 2015 an mehreren Tagen in der Woche in unseren DOMOs.

Weitere Infos dazu gibt es hier: http://www.start-international.org/index.php?id=44&lang=de Wir freuen uns sehr, dass wir den Kindern einen gesicherten Platz geben können, um ihr Trauma zu verarbeiten. Bis bald und herzliche Grüße, euer MORE THAN SHELTERS –...
Unser Jahresrückblick

Unser Jahresrückblick

Liebe Freunde und Unterstützer,  wir hoffen ihr hattet schöne und entspannte Weihnachtsfeiertage. Nun steht das Jahr 2016 vor der Tür und wir möchten uns für eure Unterstützung und euer Interesse an MORE THAN SHELTERS danken. Die vergangenen zwölf Monate waren sehr ereignisreich und aufregend für unser Team. Hier ein kleiner Rückblick unserer Projekte aus 2015: Nepal Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal konnte unser DOMO Kindern und Familien in abgeschiedenen Dörfern neuen Platz zum Leben geben. Wir waren selbst vor Ort um die DOMOs in den vom Erdbeben betroffenen Dörfern aufzubauen und die Familien zu unterstützen. Lesbos Noch nie waren ähnlich viele Menschen auf der Flucht. Vor einem Jahr hätten wir es nie für möglich gehalten, doch mittlerweile stecken wir in Europa in einer intensiven Notsituation und viele Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Im Oktober bauten wir zehn DOMOs auf der griechischen Insel Lesbos auf. Die DOMOs stehen in dem Camp PIKPA, wo die schutzbedürftigsten Flüchtlingsfamilien einen Zufluchtsort finden. In PIKPA werden die Geflüchteten versorgt, die Familienmitglieder während ihrer Flucht verloren haben, die verwundet, verletzt und krank sind. Im DOMO finden sie nun ein vorübergehendes Zuhause. Hamburg Im Spätsommer starteten wir dann auch in Hamburg und in Deutschland. Ob Erstversorgung am Hauptbahnhof, Kinderprogramm in Bergedorf, Still-Räume in den Messehallen oder Tee-Stuben in der Schnackenburgallee – wir schaffen soziale Räume für Geflüchtete dort, wo sie am dringendsten benötigt werden. Eine aktuelle Studie der Zeit, bestätigt, dass es vor allem an Rückzugsorten und Gemeinschaftsräumen fehlt. Genau diese Rückzugsorte möchten wir den geflüchteten Menschen zurückgeben. Hier geht es zum Artikel. Unser ausdrücklicher Dank gilt euch allen, denn nur mit euer Hilfe konnten diese Projekte realisiert werden. Einen...
Spielzimmer und Geschenke für geflüchtete Kinder

Spielzimmer und Geschenke für geflüchtete Kinder

Liebe Freunde und Unterstützer, in der kalten Jahreszeit brauchen gerade die geflüchteten Kinder viel Aufmerksamkeit, Ablenkung und Unterstützung. So zum Beispiel die Kinder der Erstaufnahme in Hamburg Bergedorf. Hier wohnen rund 200 Kinder, die sich nach Spiel, Spaß und Ablenkung vom tristen Alltag sehnen. Durch die Unterstützung der Til Schweiger Foundation und dem „Kinderprogramm Erstaufnahmen“ stehen drei winterfeste und kindgerecht ausgestattete DOMOs vor dem ehemaligen Baumarkt in Bergedorf. Unsere enge Zusammenarbeit mit „Kinderprogramm Erstaufnahmen“ ermöglicht es den Kleinsten endlich wieder in einem geschützten Raum, einfach nur Kind zu sein. Für die Kinder ist es ihr erstes Weihnachtsfest in Deutschland und dafür wartet eine besondere Überraschung auf sie. Unter dem Motto „Geschenke im Schuhkarton“ wurden in den letzten Wochen tausende Schuhkartons mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten für Kinder gefüllt. Seht hierzu einen Beitrag von RTL. Weitere Betreiber von Erstaufnahmen sind daran interessiert DOMOs für Kinderprogramme zur Verfügung zu stellen. Allerdings steht das Geld hierfür noch nicht zur Verfügung. Denn die reine Unterbringung der Geflüchteten hat noch immer Priorität. Helft uns das Kinderprogramm auch in weiteren Erstaufnahmen anzubieten. Hier geht es direkt zur Spendenseite. Weihnachtliche Grüße, euer MORE THAN SHELTERS –...
Stimmungswechsel in Hamburger Zeltstadt – große Freude über DOMO – Teestube

Stimmungswechsel in Hamburger Zeltstadt – große Freude über DOMO – Teestube

Liebe Freunde und Mitstreiter, wie bewältigen Geflüchtete ihr Trauma von Krieg, Zerstörung und Flucht? Ein Anfang ist Ablenkung vom tristen Alltag und vor allem das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass man nicht alleine ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob man ein kleines Kind ist, eine Mutter mit fünf Kindern oder ein alleinreisender Mann. Sie alle brauchen mentale Unterstützung, Aufmerksamkeit, etwas Privatsphäre und die Möglichkeit sich auszutauschen. In der Hamburger Notunterkunft Schnackenburgallee wurden letzte Woche fünf weitere DOMOs implementiert. Insbesondere alleinreisende Männer, die seit Monaten in der Zeltstadt leben, sollen in den DOMOs – die als Teestube und Bibliothek genutzt werden – etwas Freude und Abwechslung finden. Vergangenen Freitag wurden die DOMOs dann offiziell eingeweiht und wir verlebten einen interessanten Abend mit vielen Eindrücken. Die Menschen, die aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und anderen Ländern kommen haben viel zu erzählen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen aus der Heimat, ihrem Beruf, der Flucht und dem bisherigem Leben in Deutschland. Wir sprachen mit jungen Studenten, die ihr Studium abbrechen mussten und nun versuchen die deutsche Sprache zu erlernen, um weiter studieren zu dürfen. Die jungen Menschen sind begeistert nun endlich einen Ort zu haben, wo sie ungestört zusammen sitzen, Spiele spielen, Musik hören und Tee trinken können. Auch zum Deutsch lernen und üben werden die DOMOs gerne genutzt. Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt zustande kommen konnte und bedanken uns ganz herzlich bei unseren Unterstützern. Sat.1 Regional hat hierzu einen tollen Video – Beitrag veröffentlicht: http://www.sat1regional.de/panorama-video/article/fluechtlinge-in-hamburg-bekommen-cafe-zelt-zum-aufwaermen-und-ausruhen-191315.html Viele Grüße und eine schöne Adventszeit, euer MORE THAN...
Weihnachten mit MORE THAN SHELTERS – Wir schenken ein Zuhause!

Weihnachten mit MORE THAN SHELTERS – Wir schenken ein Zuhause!

Liebe Freunde und Unterstützer,  sucht ihr noch das passende Weihnachtsgeschenk für Freunde, Familie, Kollegen und Mitarbeiter? Wir machen es euch einfach. Mit unserer Weihnachtsaktion MORE THAN PRESENTS – Wir schenken ein Zuhause! könnt ihr uns unterstützen, den Geflüchteten in Deutschland und Europa einen Zufluchtsort und ein Stück Zuhause zu schenken. So einfach könnt ihr mitmachen: Spenden: Nach erfolgter Spende erhaltet ihr eine Geschenkurkunde, die IHR zu Weihnachten an eure Freunde, Familie, Kollegen und Mitarbeiter verschenken könnt. Eigenes Spendenprojekt: Werdet selbst aktiv und startet euer eigenes Spendenprojekt  – vielleicht eine gute Idee für die bevorstehende Weihnachtsfeier? HIER GIBT ES ALLE INFOS Für die Geflüchteten in Deutschland und Europa bedeutet die Weihnachtszeit nur eines: Es wird immer kälter. Während wir uns auf Weihnachtsmärkten vergnügen oder uns Zuhause vor dem Kamin aufwärmen, sitzen und warten unsere neuen Nachbarn in Turnhallen, leerstehenden Gebäuden, Containern und Zelten. Sie warten darauf, dass es weitergeht, dass sie Asyl beantragen können, dass sie mit ihrer Familie einen ruhigen Platz finden um die Flucht und das Kriegs-Trauma verarbeiten zu können. Helft uns die Weihnachtszeit zu nutzen, um den Geflüchteten Ablenkung, Privatsphäre, einen Zufluchtsort und ein menschenwürdiges Zuhause zu ermöglichen Wir freuen uns auf eure Unterstützung – verschenken wir zusammen ein Zuhause! Für Fragen steht euch Anna Bönisch vom MTS -Team unter ab@morethanshelters.org jederzeit gerne zur Verfügung. Wir wünschen euch eine schöne Vorweihnachtszeit, bis nächste Woche, euer MORE THAN SHELTERS –...